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Liebe dich selbst zuerst: Wie du anderen und dir selbst helfen kannst

By The Bach® Team
By The Bach® Team

Es ist so wichtig, sich jeden Tag um seinen Geist und Körper zu kümmern. Volle Terminkalender, Verantwortung und Arbeit führen dazu, dass wir oft nach schnellen Lösungen suchen, um uns kurzfristig besser zu fühlen. Selbstfürsorge ist eine Reise. Zu lernen, sich jeden Tag Zeit für sich selbst zu nehmen, auf die Signale seines Körpers zu hören und seine Gefühle zu verstehen, wird dir helfen, sich erfüllt und geerdet zu fühlen. Dieses bringt dir neue Energie, sich um die Menschen um dich herum zu kümmern und gesunde Beziehungen zu pflegen.

Hier sind einige von Bachs Top-Tipps, die dir helfen, sich jeden Tag um dich selbst und andere zu kümmern:

Motivation

Bleibe konsequent bei deinen persönlichen Zielen - wie oft hast du dir schon Vorsätze/Ziele gesetzt, nur um nach ein paar Wochen wieder aufzugeben? Besonders wenn diese außerhalb deiner Komfortzone liegen, ist Beständigkeit der Schlüssel zum Erreichen deiner Ziele. Dieses erfordert Planung und Ausdauer. Richte dich auf den Erfolg ein, indem du dir jede Chance gibst, konsequent zu sein. Schreibe dir deine Ziele auf und plane dir Zeit ein, um auf diese hinzuarbeiten. Damit schaffst du einen guten Anfang. Sagen wir, du willst ein Buch schreiben oder ein neues Instrument erlernen? Wenn du regelmäßig Zeit zum Schreiben oder Üben in deinem Alltag einplanst, wird dir das helfen, weiter auf deine Ziel hinzuarbeiten. Allerdings musst du dich selbst ernst nehmen und bei der Sache bleiben. Am Ende wird es sich lohnen. 

Akzeptanz

Jeden Tag treffen wir Entscheidungen und manchmal treffen wir die falschen Entscheidungen. Es ist jedoch wichtig, sich daran zu erinnern, dass jeder Tag auch voller Chancen ist loszulassen und Akzeptanz mit schwierigen Situationen zu erreichen. Es muss keine große Geste sein. Etwas sowas einfaches wie Vergebung und sich selbst zu verzeihen, kann oft deine Last erleichtern und dein emotionales Wohlbefinden positiv beeinflussen.

Nachdenken

Selbstreflexion kann ein wunderbarer Weg sein, um herauszufinden, warum du dich nicht gut fühlst, und ein effektives Mittel, um deine eigene emotionale Gesundheit zu überprüfen. Sich Zeit zum Nachdenken zu nehmen, kann uns helfen, uns selbst besser zu verstehen, wie wir denken, fühlen und uns verhalten. Hast du dich schon einmal so verstimmt gefühlt? Waren es die gleichen Dinge, die es ausgelöst haben? Gehe spazieren; das ist eine großartige Gelegenheit zur Selbstreflexion, während du an der frischen Luft bist. Außerdem kennen wir alle die Vorteile von Bewegung für das körperliche und emotionale Wohlbefinden. Wenn du morgens spazieren gehst, kann es dir auch helfen, dich auf den bevorstehenden Tag vorzubereiten.

Selbstfürsorge

Das Wichtigste, was du tun kannst, um die Energie zu haben, dich um andere zu kümmern, ist sicherzustellen, dass du dich um dich selbst kümmerst. Selbstfürsorge ist zweifellos eine Form der Selbstliebe. Wenn du dich ausgebrannt fühlst, wird es noch schwieriger sein, für Freunde und Familie da zu sein. Auch wenn wir aufgrund von Arbeits- oder Lebensstress oft das Bedürfnis haben, lange zu arbeiten oder abends nur schwer abschalten können, ist es nicht hilfreich und letztlich unproduktiv, sich zu überarbeiten. Es ist wichtiger denn je, sich die Zeit zu nehmen auszuruhen, eine Pause zu machen, vielleicht etwas Achtsamkeit zu praktizieren oder hier und da einen Tag frei zu nehmen.

Verantwortung und Kontrolle übernehmen

Sei ehrlich zu dir selbst. Hast du dir genug Zeit gelassen, um dir selbst die nötige Aufmerksamkeit zu schenken? Hast du zu viel gearbeitet? Sich selbst gegenüber ehrlich zu sein, ist ein sicherer Weg, um sich positiver zu fühlen und zu vermeiden, dass du dich nicht gut fühlst. Ehrlichkeit ist immer die beste Strategie!

Gute Gewohnheiten zu haben

Wenn das Leben stressig wird, ist die Entwicklung guter Gewohnheiten eine klasse Hilfe, deine Emotionen zu kontrollieren. Das kann alles Mögliche sein:

- Mehr Wasser zu trinken: Wir alle wissen, wie wichtig es ist, hydriert zu bleiben, aber viele von uns wissen gleichzeitig, dass wir nicht genug trinken. Um dir zu helfen, mehr zu trinken, solltest du vielleicht mit einer Flasche oder einem Glas Wasser neben deinem Bett schlafen gehen, so dass es direkt für dich da ist, wenn du aufwachst. Stelle dir ebenfalls eine große Wasserflasche in deinen Hauptwohnräumen auf. Wir empfehlen eine Flasche mit einem Strohhalm, wenn du einen hast, da du dann eher mehr trinken wirst!  Es gibt auch viele Wasser-Erinnerungs-Apps, die dir Benachrichtigungen auf dein Telefon schicken.

- Ein regelmäßiger Schlafrhythmus: Das Geheimnis für einen guten Schlaf ist ein regelmäßiger Schlafrhythmus, bei dem du die ganze Woche über zur gleichen Zeit aufwachst und schlafen gehst. Vertraue uns, du wirst die Vorteile spüren.

- Essen: Beim gesunden Essen geht es vor allem um Vorbereitung und Bequemlichkeit. Lege dir einen Vorrat an Grundnahrungsmitteln wie Bohnen aus der Dose, Vollkornnudeln, braunen Reis und Vollkornbrot oder Wraps an. Gefrorenes Gemüse ist ebenfalls ein Muss, da du eine größere Auswahl kaufen kannst, es billiger ist und viel länger haltbar ist. Es ist so einfach, zu verarbeiteten Lebensmitteln zu greifen, wenn nichts im Kühlschrank ist. Daher ist das Vorbereiten von Mahlzeiten eine gute Möglichkeit, um sicherzustellen, dass du immer etwas Gesundes zur Hand hast. Versuche dir, am Wochenende ein oder zwei Stunden Zeit zu nehmen, um einige Mahlzeiten für die Woche vorzubereiten. Wir wissen, dass es langweilig sein kann, jeden Tag das Gleiche zu essen, aber du kannst deine Vorbereitungen auch variieren, indem du 2-3 verschiedene Gerichte zubereitest, die du im Laufe der Woche abwechselnd zubereitest und alles, was übrig bleibt, einfrierst. Denke daran, dich nicht zu sehr einzuschränken - bei einer gesunden Ernährung geht es vor allem um Ausgewogenheit!

Regelmäßige Bewegung

Es mag offensichtlich erscheinen, aber aktiv zu bleiben ist eines der wichtigsten Dinge, die du tun kannst, um dich energiegeladener und motivierter zu fühlen und dich sowohl körperlich als auch geistig zu schonen.  Es bringt die Herzfrequenz in Schwung, erhöht den Sauerstoffgehalt im Blut und setzt Endorphine frei, die alle zur Steigerung der Energie beitragen. Bewegung kurbelt auch die Produktion von Serotonin an, das als Glückshormon bekannt ist. Aber manchmal kann der Zwang zur Bewegung auch Stress und Angst auslösen. Deshalb ist es so wichtig, etwas zu finden, das dir wirklich Spaß macht, so dass es sich nicht wie eine weitere Aufgabe anfühlt, die du erledigen musst. Das Wichtigste ist, etwas zu finden, das dir Spaß macht, das dich nicht überwältigt, sondern dir hilft, auf dich selbst aufzupassen.

Verbreite Positivität

Heutzutage leben wir mehr denn je ein beschäftiges, stressiges Leben und daher können regelmäßig negative Situationen auftreten, was es schwierig macht, 24/7 optimistisch zu sein. Wenn du dir bewusst Zeit nimmst, um dein emotionales Wohlbefinden zu fördern, kann dir das ein Gefühl von Sinnhaftigkeit geben und dich gleichzeitig beruhigen. Dies kann dadurch erreicht werden, dass du dir die Zeit nimmst, dich mit Freunden oder der Familie zu verbinden, Dankbarkeit zu üben oder vielleicht einfach nur deine Lieblingsplaylist zu hören. Um deine Stimmung zu heben und positiv zu bleiben, musst du keine großen Veränderungen vornehmen, es sind oft die kleinen Dinge, die den Unterschied machen. Bringe deinen inneren Kritiker zum Schweigen und schaffen Platz für positive Gedanken. Umgebe dich mit einem Unterstützungssystem, das dich aufmuntert und tröstet, dir zuhört und dich führt. Fühle dich niemals unzulänglich, weil du du selbst bist.

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